INCEPTION
Es hat zwar mit meiner Akkreditierung für Pressevorführungen nicht geklappt, aber niemand kann mich von Previews fernhalten. Somit also zum ersten Kinotipp dieses Blogs.
In Christopher Nolans(Memento, The Prestige, The Dark Knight) Inception geht es auf eine verquere aber visuell sehr geniale Weise um Traumdiebe. Leute also, die sich mittels Armee-Technik (wer hätte das gedacht) in die Träume von Wirtschaftsbossen Politikern, etc. hacken, um Geheimnisse zu stehlen. Cobb (Leonardo DiCaprio) ist ein solcher Dieb und ein sehr guter noch dazu. Daher wird er vom einem Manager engagiert, eine Idee in einen Konkurrenten einzupflanzen, um dessen Konzern zu zerstören. Die Methode, "Inception" genannt, ist gewagt und keineswegs ohne Risiken. Dennoch machen sich Cobb und sein Team daran und tauchen Tief in die Traumwelt ein. Doch lauert mehr dort, als Cobb erwartet.
Ich muss mich für diese Inhaltsangabe entschuldigen, aber dieser Film ist dermaßen großartig, sowohl von der Story, den Effekten, der Schauspieler als auch der Musik, dass ich nicht zu viel verraten will, sondern nur, dass man diesen Film gesehen haben muss. Zugegebener Maßen muss man ihn mehrmals schauen, um ihn komplett zu schnallen (etwas was ich natürlich auch noch tun muss), aber ich verspreche jedem Zuschauer, dass er mit offenem Mund aus dem Kino läuft respektive vor dem Bildschirm sitzt.
Wenn Nolan noch drei solche Filme macht, kann es mit dem neuen Batman gerne noch ein bisschen länger dauern. Der Film wird einige Oscars gewinnen.
Der Trailer ist kryptisch, gibt aber zumindest einen visuellen Vorgeschmack auf dieses Meisterwerk.
Filme sind zum Genießen da. Ob Blockbuster, Arthaus oder B-Movie, es geht primär um Unterhaltung. Natürlich verwirklichen sich Künstler hierbei auch selbst, wie es in Interviews immer wieder gerne beteuert wird. Allerdings werde ich sehr schnell skeptisch, wenn ich lese wie etwa ein Regisseur davon überzeugen will, wie bedeutend sein Film sei oder ein Schauspieler dasselbe mit einer seiner Rollen tut. Daher richten sich meine Rezensionen auf Unterhaltungs- und nicht Interpretationsaspekte.
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Donnerstag, 29. Juli 2010
Donnerstag, 3. Juni 2010
Filmtipp, 3.6.10
The Departed - Unter Feinden, 23.15, ARD
Schnarch, der Winterschlaf ist vorbei und da heute Feiertag ist (zumindest in Bayern), haue ich mal wieder einen Tipp raus. "The Departed" handelt von zwei Polizisten in Boston, die auf verschiedenen Seiten des Gesetzes stehen. Billy Costigan (Leonardo DiCaprio) kommt aus einer Familie voller Krimineller, will aber als Polizist arbeiten. Wegen seines Hintergrunds wird er als Undercover-Agent auf den Mafia-Boss Frank Costello angesetzt. Costello hat selber jemanden unter den Gesetzeshütern. Sein Schützling Colin Sullivan (MAAAAAAATT DAAAAAAAMON) setzt alles daran, Costello bei Razzien entkommen zu lassen. Nach und nach kommen sich die beiden gegenseitig auf die Schliche.
Filme wie Departed kommen vielleicht alle 10 Jahre einmal heraus. Er ist durch und durch perfekt. Schauspieler, Story, Bilder (der Kameramann ist ja auch ein Deutscher) und Musik sind großartig und die Spannungskurve steigt ständig. Und dann das Ende...uuuhhhh.
Trivia: Die Passion Martins hatte 2007 ein Ende. Nach fünf Nomierungen als bester Regisseur klappte es für Scorsese mit diesem Film endlich.

Schnarch, der Winterschlaf ist vorbei und da heute Feiertag ist (zumindest in Bayern), haue ich mal wieder einen Tipp raus. "The Departed" handelt von zwei Polizisten in Boston, die auf verschiedenen Seiten des Gesetzes stehen. Billy Costigan (Leonardo DiCaprio) kommt aus einer Familie voller Krimineller, will aber als Polizist arbeiten. Wegen seines Hintergrunds wird er als Undercover-Agent auf den Mafia-Boss Frank Costello angesetzt. Costello hat selber jemanden unter den Gesetzeshütern. Sein Schützling Colin Sullivan (MAAAAAAATT DAAAAAAAMON) setzt alles daran, Costello bei Razzien entkommen zu lassen. Nach und nach kommen sich die beiden gegenseitig auf die Schliche.
Filme wie Departed kommen vielleicht alle 10 Jahre einmal heraus. Er ist durch und durch perfekt. Schauspieler, Story, Bilder (der Kameramann ist ja auch ein Deutscher) und Musik sind großartig und die Spannungskurve steigt ständig. Und dann das Ende...uuuhhhh.
Trivia: Die Passion Martins hatte 2007 ein Ende. Nach fünf Nomierungen als bester Regisseur klappte es für Scorsese mit diesem Film endlich.

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